Bürger träumen vom Einfamilienhaus am Stadtrand

Klassische Wohnträume: Die meisten Deutschen wünschen sich der „Wohntraumstudie 2015“ zufolge ein Einfamilienhaus im ruhigen Vorort. Die Wohnfläche sollte dabei großzügig bemessen und praktisch sein, die Räume hell und behaglich.

Kein Penthouse, keine Villa, kein Bungalow: Der Großteil der Bundesbürger findet die Erfüllung seiner Wohnträume in einem Einfamilienhaus. Laut der „Wohntraumstudie 2015“ der Interhyp Gruppe möchten 29 Prozent der Deutschen mit ihrer Familie in einem eigenen Haus in einer ruhigen, familienfreundlichen Wohnsiedlung leben.

Die Größe der Wohnräume spielt dabei durchaus eine Rolle: Momentan leben etwa 39 Prozent der Deutschen auf einer Fläche von mehr als 100 Quadratmetern. Eigentümer haben dabei im Schnitt 54 Quadratmeter mehr zur Verfügung als Mieter. Aus diesem Grund wünschen sich 79 Prozent aller Befragten viel Platz und eine Wohnfläche von mehr als 100 Quadratmetern. Zudem sollen die Räume hell (61 Prozent) und praktisch (59 Prozent) sein. Realistisch gehaltene „Wohnträume“ lassen sich laut Interhyp besonders gut umsetzen, da sie in der Regel gut finanzierbar seien.

02.02.2016
Bildquelle: UNIPOR, München.
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